»Perfektion ist lebensfeindlich.
Glück entsteht im Provisorischen.«
Stephan Grünewald 
ist einer der beiden Gründer von rheingold. 1987 setzte er zusammen mit Jens Lönneker die Idee um, ein Institut für qualitative Markt- und Wirkungsanalysen zu etablieren, welches 1997 zu rheingold Institut für qualitative Markt- und Medienanalysen umbenannt wurde. Grünewald wurde am 8. November 1960 geboren und studierte Psychologie an der Universität Köln. Ein Schwerpunkt seines Studiums lag dabei in der psychologischen Morphologie bei Prof. Wilhelm Salber.

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WDR Online, 27. Mai 2010 
Wie entsteht der Massenkult um die Marke? Wenn Apple-Gott vom Himmel scheint. Ab Freitag (28.05.10) wird es auch in Deutschland zu kaufen sein: das iPad. Zehntausende Käufer fiebern bereits diesem Termin entgegen - obwohl Kritiker monieren, das neue Wunderding sei nicht Fisch und nicht Fleisch. Wie erklärt sich der Apple-Kult?

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Deutschland auf der Couch 
Was kommt heraus, wenn man Tausende von Deutschen auf die Couch legt und sie nach Ihren Wünschen, Hoffnungen und Ängsten befragt? Was wird sichtbar, wenn man den Alltag mit den Augen eines Psychologen betrachtet?

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Köln auf der Couch 
Mit »Köln auf der Couch« hat Stephan Grünewald gleich eine ganze Stadt auf die Couch gelegt. Humorvoll analysiert der renommierte Psychologe die Lebenskunst, mit der die Kölner entspannte Gemütlichkeit und den Wunsch nach Größe und Bedeutung zu vereinen wissen. Er nimmt uns dabei mit auf eine Reise in die (Un-) Tiefen der Kölner Seele und auf die Suche nach dem Ziel ihrer unerschütterlichen Sehnsucht.

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Stern.de 
»Land in Sicht!« Wie gehen die Menschen mit der Wirtschaftskrise um? Ein Gespräch zwischen Stephan Grünewald und Eckart von Hirschhausen - Kabarettist, promovierter Arzt und Wissenschaftsjournalist - über das Leben und wie man auch in stürmischen Zeiten den Kopf oben behält.

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Die Welt, 19. Dezember 2009 
Konsumforscher Stephan Grünewald über Krisentherapie im Hobbykeller, zerstörtes Vertrauen in Discounter und die deutsche Angst vor ruhigen Sonntagen. Das Kaufverhalten der Deutschen hat sich im Krisenjahr 2009 deutlich verändert: Die einen flüchten in die Schokolade, die anderen in die Baumärkte, hat der Psychologe Stephan Grünewald festgestellt.

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