Stephan Grünewald 
ist einer der beiden Gründer von rheingold. 1987 setzte er zusammen mit Jens Lönneker die Idee um, ein Institut für qualitative Markt- und Wirkungsanalysen zu etablieren, welches 1997 zu rheingold Institut für qualitative Markt- und Medienanalysen umbenannt wurde. Grünewald wurde am 8. November 1960 geboren und studierte Psychologie an der Universität Köln. Ein Schwerpunkt seines Studiums lag dabei in der psychologischen Morphologie bei Prof. Wilhelm Salber.

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Phoenix, im Dialog, 17./18.12.2011 
Alfred Schier im Gespräch mit Stephan Grünewald. Über die Befindlichkeit der Menschen und die kulturpsychologische Zeitenwende

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Stern, 24.11.2011 
Was hilft gegen die Krise? „Pflaumenmarmelade“
In turbulenten Teiten brauchen die Deutschen ganz viel Trost. Wohliges und Süßes, am liebsten hausgemacht. Ein Gespräch mit dem Psychologen und Marktforscher Stephan Grünewald.

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Human-Brand-Award 
Für die „Best Human Brand Awards“ hat das Kölner rheingold institut 20 Menschen jeweils zwei Stunden sinnbildlich auf die Couch gelegt und befragt, wie sie die Preisträger erleben. In den tiefenpsychologischen Interviews ging es darum, herauszufinden, was die Menschen mit Mario Adorf, Andrea Petkovic, Ina Müller und Ernst Proust verbinden, wie sie sie sehen. Die Interviews, die Judith Barbolini und Simon Birgel führten, wurden anschließend im rheingold Team ausgewertet und psychologisch analysiert. Dabei wurden Grundzüge charakterisiert, die das öffentliche Bild der Preisträger bestimmen.

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Frankfurter Rundschau, 26.09.2011 
Arche Noah der Datenwelt

Das Internet gibt sich sachlich und areligiös. Dabei bedienen sich Google, Apple und Co. vieler religiöser Mythen.

Das Internet gilt heute als finaler Triumph der Aufklärung und der Areligiösität. Von Menschenhand wurde ein virtuelles Paralell-Universum geschaffen, in dem es keine Klassen- und Standesunterschiede mehr gibt, in der alle Zugriff auf alles haben. Eine Welt, in der es keinen Tages- und Nacht-Rhythmus, keine Jahreszeiten und keine Sonn- oder Feiertage mehr gibt. Eine Reich ohne Geheimnisse, in dem alles gleichberechtigt nebeneinander steht ...


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WDR 5, Redezeit: Gespräch mit Stephan Grünewald zur Rheingold-Jugendstudie 
Wie blicken die Deutschen, vor allem die jungen zwischen 18 und 24 auf ihr Leben und in ihre Zukunft? Optimistisch, Pessimistisch? Nein, fatalistisch, aber einigermaßen heiter. Das hat der Psychologe und Mitbegründer des Kölner Marktforschungsinstituts Rheingold, Stephan Grünewald, herausgefunden. Befragt haben er und sein Team 100 junge Leute in ausführlichen Interviews. Deren Lebeneinstellung scheint geprägt von einer Endlosschleife von Krisen, die subjektiv gesehen niemals ein Ende nehmen. Sicherheit suchen sie in der  Familie, zu Hause, im Garten und in hoher Lebensqualität. Die Lust aufs große Glück scheine verloren, beim kleinen Glück drohe wenigstens nicht der Absturz.

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WDR.de, 16. Mai 2011 
Wieso werfen wir soviele Lebensmittel weg? Ein Psychogramm der Verschwendung

Die Bananen haben braune Flecken? Ab in den Müll! Etwa 20 Millionen Tonnen Lebensmittel landen in Deutschland jährlich im Abfall. Seit Montag (16.05.11) beschäftigt sich in Düsseldorf der Kongress "Save Food" mit der Verschwendung.

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Deutschlandradio Kultur 1.9.2011 
Glühbirnen-Verbot als Eingriff in die Privatsphäre?

Psychologischer Faktor wird zu sehr vernachlässigt
Stephan Grünewald im Gespräch mit André Hatting

Nach dem Verbot der 100-Watt-Glühbirnen nimmt die EU jetzt auch die 60-Watt-Leuchten vom Markt. Die Verbraucher empfinden das Verbot als Eingriff in die Privatsphäre, meint Stefan Grünewald, Geschäftsführer des Kölner Instituts "rheingold" für qualitative Markt- und Medienanalysen. Die Verbraucher hätten ein "sehr inniges Verhältnis" zur Glühbirne.

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Frankfurter Rundschau, 26. August 2011 
„Haus am See“
Kolumne zum Aufstand der Jugend

Auch die Jugend in Deutschland fürchtet den Absturz. Noch will sie ihn durch Anpassung und Disziplin verhindern.

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Deuschlandfunk, 11. August 2011 
„Die Finanzkrise hat so die Dimension eines Schwarzen Loches"
Stephan Grünewald im Gespräch mit Gerwald Herter

Der Psychologe Stephan Grünewald über Verbraucherverhalten in der Krise.
Fallende Aktienkurse und ganze Staaten in Not: Das macht den Verbrauchern Angst. Die Verbraucher reagieren mit Trotz und versuchen, im Hier und Jetzt zu leben.

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Frankfurter Rundschau, 1. Juli 2011 
Der heitere Fatalismus

In der Wirtschaft zeigen die Kurven nach oben. Doch gefühlt leben wir in einer Welt der Krisen, die kein Ende nehmen wollen.

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Frankfurter Rundschau, 2. Juni 2011 
Der rationale Charme der Verschwörung - Gedanken zum „Fall“ Strauss-Kahn

Sigmund Freud hat einmal erwähnt, seine Erkenntnis, dass das Ich nicht Herr im eigenen Haus ist, habe viele Zeitgenossen noch stärker gekränkt als die These Darwins, dass der Mensch vom Affen abstamme. Der Fall Dominique Strauss-Kahn spitzt diese Kränkung noch einmal zu. Selbst die „edelsten“ oder „mächtigsten“ Männer, die Herrscher der Finanzwelt, scheinen gegen die entfesselten Triebkräfte der Seele nicht gefeit zu sein. ...

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Frankfurter Rundschau, 05. Mai 2011 
Der Sinn der Fehlleistung Obama = Osama

Regierungssprechers Seibert, der Sender Fox und Spiegel Online - alle haben mindestens einmal Obama mit Osama verwechselt. Diese Vertipper sind Freud’sche Fehlleistungen. Aber was ist ihr tieferer Sinn?

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Cicero, 21. April 2011 
Grüne Vernunft und panischer Aktivismus.

Die Deutschen sind traumatisiert von Atomkraft und Finanzkrise – alles erscheint ihnen wie eine gigantische Spekulationsblase. Deswegen wählen sie jetzt die Grünen und widmen sich dem Frühjahrsputz als private Bodenoffensive. Erkundungen eines Psychologen zur Seelenlage der Nation.

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Wirtschaftswoche, 31. März 2011 
Auswirkungen von Fukushima auf die Deutschen.

Der Kölner Marktforscher über die Reaktionen von Unternehmen und Verbrauchern auf Japan.

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Deuschlandfunk, 30. März 2011 
Landtagswahlen und Fukushima: Streitfragen im Deutschlandfunk

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Frankfurter Rundschau, 11. März 2011 
Der Motor als Kolbenfresser

E10 klingt nach Hartz IV oder Agenda 2010. Erst wenn der neue Sprit einen anderen Fahrstil kreiert, hat er eine Chance am Markt.
Weder die Autos noch die Autofahrer fahren derzeit auf den neuen Sprit E10 ab. Die Zurückhaltung an der Zapfsäule begründet sich vor allem in dem Kommunikationsdesaster, das die Verantwortlichen bei der Einführung buchstäblich „verzapft“ haben. Bereits der Name ist ein marketingpsychologisches Unding: E10 klingt wie ein Magen-Darmvirus und weckt große Ängste vor einer Unverdaulichkeit. …

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Deutschlandfunk, 23. Februar 2011 
„Die Menschen lieben das Lädierte“
Die Folgen der Plagiatsaffäre für das Guttenberg-Image –
Stephan Grünewald im Gespräch mit Tobias Armbrüster

Verteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg (CSU) stand bei der Bevölkerung hoch im Kurs. Ob er nach den Plagiatsvorwürfen in Ungnade gefallen ist, bleibt laut Meinungsforscher Stephan Grünewald unklar: Der menschliche Makel könnte Guttenbergs Sympathiewerte sogar noch erhöhen.

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WDR 2 Mittagsmagazin, 01. Februar 2011 
Leben im Hamsterrad: Die Zeit vergeht wie im Flug – Warum empfinden wir das so?
Interview mit Stephan Grünewald auf WDR 2 zur individuellen Wahrnehmung der Zeit

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WDR Online, 27. Mai 2010 
Wie entsteht der Massenkult um die Marke? Wenn Apple-Gott vom Himmel scheint. Ab Freitag (28.05.10) wird es auch in Deutschland zu kaufen sein: das iPad. Zehntausende Käufer fiebern bereits diesem Termin entgegen - obwohl Kritiker monieren, das neue Wunderding sei nicht Fisch und nicht Fleisch. Wie erklärt sich der Apple-Kult?

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Deutschland auf der Couch 
Was kommt heraus, wenn man Tausende von Deutschen auf die Couch legt und sie nach Ihren Wünschen, Hoffnungen und Ängsten befragt? Was wird sichtbar, wenn man den Alltag mit den Augen eines Psychologen betrachtet?

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Köln auf der Couch 
Mit »Köln auf der Couch« hat Stephan Grünewald gleich eine ganze Stadt auf die Couch gelegt. Humorvoll analysiert der renommierte Psychologe die Lebenskunst, mit der die Kölner entspannte Gemütlichkeit und den Wunsch nach Größe und Bedeutung zu vereinen wissen. Er nimmt uns dabei mit auf eine Reise in die (Un-) Tiefen der Kölner Seele und auf die Suche nach dem Ziel ihrer unerschütterlichen Sehnsucht.

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Stern.de 
»Land in Sicht!« Wie gehen die Menschen mit der Wirtschaftskrise um? Ein Gespräch zwischen Stephan Grünewald und Eckart von Hirschhausen - Kabarettist, promovierter Arzt und Wissenschaftsjournalist - über das Leben und wie man auch in stürmischen Zeiten den Kopf oben behält.

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Die Welt, 19. Dezember 2009 
Konsumforscher Stephan Grünewald über Krisentherapie im Hobbykeller, zerstörtes Vertrauen in Discounter und die deutsche Angst vor ruhigen Sonntagen. Das Kaufverhalten der Deutschen hat sich im Krisenjahr 2009 deutlich verändert: Die einen flüchten in die Schokolade, die anderen in die Baumärkte, hat der Psychologe Stephan Grünewald festgestellt.

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