Zeit Online, 12. März 2017

„Sex sells“: Warum die Erotik das Virtuelle beflügelt

Auf der CeBIT wird die Technologie, mit der Nutzer komplett in eine virtuelle Umgebung eintauchen können, im Fokus stehen. Sie dürfte ähnlich wie einst die VHS-Videos durch die Sex-Industrie befeuert werden, meint Stephan Grünewald. Er warnt zugleich vor Risiken, wenn sich der sexuelle Partner nach Lust und Laune virtuell gestalten lässt.

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Kölner Stadt-Anzeiger, 10. März 2017

Von Vätern und Müttern in der Politik

Jugendliche heute erleben Brüchigkeit und Zerrissenheit der Welt als bedrohlich. Gerade für sie verkörpert Martin Schulz Verlässlichkeit und Halt.

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Kölner Stadt-Anzeiger, 3. Februar 2017

Spielarten des Optimismus

Wie wir Menschen in die Welt blicken, kann dazu beitragen, sie durch neue Lösungen sicherer, besser und berechenbarer zu machen

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Kölner Stadt-Anzeiger, 30. Dezember 2016

Die Wahrheit über die Lüge

Im Vergleich zu wahren Aussagen besticht das Unwahre häufig durch Prägnanz, Widerspruchsfreiheit und Klarheit – ein Erfolgsrezept von Donald Trump

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Huffington Post, 20. Dezember 2016

„Deutschland muss sich leider daran gewöhnen, dass es noch mehr Anschläge geben könnte“

Der Kölner Psychologe Stephan Grünewald nennt den Anschlag auf einen Berliner Weihnachtsmarkt einen „Anschlag auf unser Geborgenheitsparadies“

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Rheinische Post, 11. Dezember 2016

Die AfD kann die SPD überholen

Wie erfolgreich werden Populisten bei der nächsten Landtags- und Bundestagswahl sein? Der Chef des Kölner Forschungsinstituts „Rheingold“, Stephan Grünewald, sagt: große Teile der Bevölkerung sehen sich als Außenseiter im eigenen Land. Er hält es für möglich, dass die AfD die SPD bei der nächsten Bundestagswahl überholt.

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Kölner Stadt-Anzeiger, 5. Dezember 2016

Zum Tod von Wilhelm Salber

Köln hat seinen größten Psychologen verloren

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Kölner Stadt-Anzeiger, 28. Oktober 2016

Spaltpilz mangelnder Wertschätzung

Wenn Teile der Bevölkerung einander die Anerkennung entziehen, führt das zu einem Gefühl von Bedeutungsverlust und Fremdheit im eigenen Land

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Die Zeit, 17. September 2016

Die Enttäuschten überzeugen

Die AfD mobilisiert Hunderttausende Nichtwähler. Wie gelingt ihr das und was können die etablierten Parteien von ihr lernen?

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Frankfurter Allgemeine Zeitung, 5. September 2016

Angst der Deutschen „Flüchtlinge sind die modernen Hexen“

Warum haben viele Wähler in Mecklenburg-Vorpommern Angst vor Flüchtlingen? Der Psychologe Stephan Grünewald glaubt, dass die Neuankömmlinge als Blitzableiter für eine diffuse Angst vor Veränderungen herhalten müssen.

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The Huffington Post, 3. September 2016

Kein Bundesland ist so konservativ wie Mecklenburg-Vorpommern

In ausführlichen Interviews haben Stephan Grünewald und seine Kollegen auch einige Dutzend Menschen in Mecklenburg-Vorpommern interviewt - und viel darüber herausgefunden, was die Menschen in dem Bundesland wirklich umtreibt.

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Kölner Stadt-Anzeiger, 7. Juli 2016

Vom Brexit führt kein Weg zum Dexit

Auch wenn das Herz der Deutschen nicht glutvoll für die Europäische Union schlägt, brauchen sie die EU aus zwei Gründen, die psychologischer Natur sind.

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Kölner Stadt-Anzeiger, 31. Mai 2016

Brüder im Schatten der Freiheit

Um ihre Kernwerte zu schützen und wieder als eine Partei des Aufbruchs zu erscheinen, müsste die SPD die große Koalition verlassen.

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Kölner Stadt-Anzeiger, 20. April 2016

Zwischen Macho und Softie

Der „Böhmer-Mann“ ist eine dritte Form, Männlichkeit zu leben und sich ohne Duckmäusertum und Jasagerei selbst gegen Despoten zu behaupten.

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Kölner Stadt-Anzeiger, 10. Februar 2016

Unser Land muss Inventur machen

Köln nach den Silvesterübergriffen: Kölner Lebenslust kann über einen Sturm hinwegfeiern, doch die seit Jahren unerledigten Probleme der Gesellschaft brauchen ein entschiedenes Zupacken.

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Frankfurter Allgemeine Zeitung, 16. Januar 2016

Wen liebt Mutter Merkel mehr?

Spaltet der Hass in rechten Foren die Gesellschaft? Der Psychologe Stefan Grünewald glaubt, dass die Silvesternacht in Köln wie ein Kulturschock wirkt – und Willkommensromantiker und Untergangsapologeten wieder versöhnt.

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The Huffington Post, 8. Dezember 2015

Viele Deutsche sehnen sich nach einem starken Mann

Die Huffington Post hat Stephan Grünewald gefragt, wie es den Deutschen am Ende dieses turbulenten Jahres geht. 

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Kölner Stadt-Anzeiger, 16. November 2015

Zusammenrücken und aktiv werden

Wir können die Errungenschaften unserer Gesellschaft nur verteidigen, wenn wir uns stärker beteiligen, um Lösungen ringen und zu Opfern bereit sind.

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Kölner Stadt-Anzeiger, 11. November 2015

Diskussion mit Peer Steinbrück: Harte Landung in der Realität.

Peer Steinbrück und Stephan Grünewald diskutieren auf der Volksbühne am Rudolfplatz.

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Kölner Stadt-Anzeiger, 14.Oktober 2015

Die Angst vor dem Verlust der Heimat

Der Flüchtlingsstrom verlangt von uns neue Antworten: Wer sind wir? Was sind unsere Werte? Worauf sind wir stolz? Was wollen wir erhalten? Was ist Heimat?

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Ein Land findet sich selbst

Frankfurter Rundschau, 10. September 2015

Ein Land findet sich selbst

In der Flüchtlingskrise vollzieht sich bei den Deutschen derzeit ein deutlicher Stimmungswandel. Lange Zeit hatte sich das Land in einem Zustand permanenter Gegenwart eingerichtet.

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Kölner Stadtanzeiger, 30. Juli 2015

Herrscher im digitalen App-solutismus

Viele Menschen wähnen sich im Besitz gottähnlicher Allmacht. Sie träumen von totaler Kontrolle und absoluter Sicherheit. Ihr Zepter ist das Smartphone.

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Kölner Stadtanzeiger, 3. Juni 2015

Brav, angepasst und voller Zweifel

In Arbeit und Beruf zeigen sich die meisten Männer heute selbstsicher: Doch die Funktions-Potenz kippt in Privat-Insolvenz, sobald es um ihre Beziehung geht.

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Frankfurter Rundschau, 30. März 2015

Kinder haften für ihre Eltern

Familien haben oft keine festen Strukturen und Werte mehr. Auch kennen die meisten Kinder weder Mangel noch elterliche Überstrenge. Das bürdet dem Nachwuchs die Rolle des Stabilisators auf.

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Zeit Online, 3. März 2015

08/16 geht noch – alles darüber ist schon verdächtig

Der American Dream lässt Amerikaner leicht übers Geld reden – im Gegensatz zu den Deutschen, sagt der Psychologe Grünewald. Hier mischten sich „Neid, Schuld und Scham“

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Die Zeit, Christ & Welt, 5. Februar 2015

Nicht jeder Gartenzwerg ist ein Giftzwerg

Pegida zerlegt sich, die Emotionen bleiben. Der Psychologe Stephan Grünewald über Mainstream, Mut und Männerängste

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Kölner Stadt-Anzeiger, 27. Januar 2015

Mutation der Gartenzwerge

So sauber das liberale Lager zwischen Islam und Islamismus differenziert, so kläglich versagt es bei der Unterscheidung aufseiten der Pegida-Anhänger. Die Republik droht in Grabenkämpfen zu erstarren.

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rheingold Institut, PASCOE, 27. Januar 2015

Die geheime Logik der Depression

Wille zur Perfektion treibt Menschen in die seelische Erschöpfung – eine tiefenpsychologische Studie.

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Frankfurter Rundschau, 28. Dezember 2014

Demokratie ohne Zukunft?

Die Pegida-Proteste sind Vorboten der immer unberechenbareren Verfasstheit des deutschen Staatswesens. Für die politische Zukunftslandschaft könnte das bedeuten, dass sich eine konservative Volkspartei behaupten wird, solange sie die Stabilitätswünsche aufgreift.

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Frankfurter Rundschau, 13. November 2014

Die Bahn und die doppelte Ohnmacht

Wir erleben Verspätungen oder Zugausfälle nicht nur als unnötiges Ärgernis, sondern oft auch als persönliche Kränkung. Ein Gastbeitrag von Stephan Grünwald, Mitbegründer des Marktforschungsinstituts Rheingold.

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Frankfurter Rundschau, 3. Oktober 2014

Sehnsucht nach Vertrautem

Der Deutsche Ethikrat empfiehlt Geschlechtsverkehr zwischen Geschwistern zu legalisieren. Doch wir brauchen keine Abschaffung des Inzestverbots, sondern die Bereitschaft, uns mutig dem Fremden zu stellen.

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Zeit Online, 2. September 2014

Deutschland auf dem Weg zum Goretex-Land

Viele Deutsche haben ein ambivalentes Verhältnis zur Zuwanderung: Sie lieben Reisen ins Ausland, beäugen aber Einwanderer mit Skepsis. Woher stammt diese Angst? 

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Frankfurter Rundschau, 1. August 2014

Moderne Form der Selbstversklavung

Ob Google Glas, GPS-Ortung oder Apps – viele Angebote sollen uns helfen. Aber für den gesunden Menschen droht der Anspruch, jederzeit alles kontrollieren zu können in einen Kontrollzwang umzukippen. Wir drohen uns selbst zu versklaven. 

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Cicero, 25. Juni 2014

Die Deutschen müssen wieder träumen lernen

Mit ihrem Wachstumsethos brennen sich die Deutschen aus und opfern ihre Kreativität, warnt der Psychologe Stephan Grünewald. Im Cicero-Interview analysiert der Autor von „Deutschland auf der Couch“ die Putinversteher, Europakritiker und Merkelbewunderer des Landes 

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Die Welt, 9. Juni 2014

Die metrosexuelle Note der deutschen Nationalelf

Wie sehen die Deutschen ihr Nationalteam? Mesut Özil und Toni Kroos verleihen dem DFB-Team eine metrosexuelle Note, sagt der Psychologe Stephan Grünewald. Und: "Der Druck ist noch größer als 2006.

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Knecht Ruprecht digital

Frankfurter Rundschau, 12. Mai 2014

Knecht Ruprecht digital

Nicht der Nikolaus, wie wir als Kinder dachten, beobachtet unser Tun. Das macht die NSA, und die ist nicht so milde. 

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Frankfurter Rundschau, 13. April 2014

Sharen ohne Scherereien

Ist es ideal, wenn alles jederzeit verfügbar ist, Dinge wie Menschen? Beziehungen werden damit total beliebig. 

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Zeit Online, 6. Februar 2014

Wir spüren den Zorn der Enttäuschten

Die Steuerhinterziehung von Alice Schwarzer löst extreme Reaktionen aus. Männlicher Frust trifft auf eine Vertrauenskrise, sagt der Psychologe Stephan Grünewald im Interview mit Axel Hansen.

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Frankfurter Rundschau, 27. Januar 2014

Der ADAC ist ein Pannentiger

Der ADAC will uns weismachen, er sei ein politischer Leitwolf. Dabei ist er nicht mehr als ein papierner Pannentiger. 

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Die Zeit, Christ & Welt, 14. November 2013

Lieber Couch als Badewanne

Interview: Der Marktforscher Stephan Grünewald über die Tücken von Fragebögen, die starke Marke Franziskus und die ungestillte Sehnsucht der Katholiken

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Rheingold Institut, 02.10.2013

Heilsame Stimmung im Krankenhaus – Die Studie 2013

Wie erleben Patienten, Pflegekräfte und Ärzte heute deutsche Krankenhäuser? Was geschieht mit ihnen, wenn sie in die „Schicksalsmühle Klinikum“ geraten? Und wie kann man den Aufenthalt und die seelische Verfasstheit im Krankenhaus positiv verändern?

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Chrismon, August 2013

Glücklich auf der sicheren Seite – Psychogramm der Jugend

Die jungen Leute heute sind fleißig. Und sie sehnen sich nach stabilen Verhältnissen, sagt der Psychologe Stephan Grünewald.

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Frankfurter Allgemeine Zeitung, 2. April 2013

Die erschöpfte Gesellschaft

„Wir brauchen Träume als Korrektiv zum Alltag“ – Deutschland ist vollkommen erschöpft – und auch noch stolz darauf, sagt der Psychologe Stephan Grünewald. Ein Gespräch über durchgeplante Freizeit, eine nicht aufbegehrende Jugend, unseren Kontrollzwang – und mögliche Auswege.

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Welt am Sonntag, 10. März 2013

Träum was Schönes

Schlaflosigkeit und Burn-out sind die neuen Volkskrankheiten.
Der Psychologe Stephan Grünewald empfiehlt ein altbewährtes Hausmittel gegen die Erschöpfung: Nehmen Sie Ihre Träume ernst!

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Stern, Nr. 7, 7. Februar 2013

Träumen. Nichts tun. Lange duschen.

Der Psychologe Stephan Grünewald sieht die Deutschen in einer gefährlichen Erschöpfungsfalle. Aber er kennt auch Fluchtwege. Ein stern-Gespräch zu seinem neuen Buch.

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Zeit Online, 3. Januar 2013

Steinbrück hat die Wähler gekränkt

Der SPD-Kandidat hat ein deutsches Tabu gebrochen, sagt der Psychologe Stephan Grünewald. Der Wähler erwarte von Politikern vor allem bedingungslose Selbstaufopferung.

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Welt am Sonntag, 25. November 2012

Letzter Ausweg Ehebruch – die Psychologie des Fremdgehens.

Beziehung kaputt, Job weg, Ruf ruiniert: Ein Seitensprung kann ein Leben radikal verändern. Gut möglich, dass genau diese Absicht auch dahintersteckt. Denn unbewusst haben sich Betrüger oft schon lange vorher für ein anderes Leben entschieden. Allein es fehlte der Mut

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Zeit Online, 31. August 2012

American dream und die Lebensträume deutscher Jugendlicher.

Gibt es einen German dream? Ja, sagt der Psychologe Stephan Grünewald im Interview. Vor allem die Jugend strebe nach Sicherheit und einem Ideal, aus dem man nicht mehr ausbrechen muss.

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Kölner Stadt-Anzeiger, 18. Juni 2012

Das ist fast magisch

Stephan Grünewald über Gründe und Folgen des menschlichen Fanseins

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Welt Online, 12. Mai 2012

Im Wahlkampf mutieren Politiker zu Litfaßsäulen

Der Psychologe Stefan Grünewald hat das Seelenleben von Politikern im Wahlkampf durchleuchtet. Er fragte sich, was mit Menschen passiert, die über Wochen 16 Stunden pro Tag nur für sich selbst werben. ...

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Forschung & Lehre, Februar 2012

Mehr Kreativität durch Müßiggang

Ihrer Sehnsucht nach dem großen Glück folgend investieren viele Menschen immer mehr Zeit in Beruf, Familie und Ausbildung. Am Ende des Tages haben sie jedoch überwiegend das Gefühl, erschöpft, aber keinen Schritt weiter zu sein. Wollen wir zuviel vom Leben?

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Best Human Brands Awards, November 2011

Menschen als Marken

Für die „Best Human Brand Awards“ hat das Kölner rheingold institut 20 Menschen jeweils zwei Stunden sinnbildlich auf die Couch gelegt und befragt, wie sie die Preisträger erleben.

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Stern, 24. November 2011

Was hilft gegen die Krise? Pflaumenmarmelade.

In turbulenten Teiten brauchen die Deutschen ganz viel Trost. Wohliges und Süßes, am liebsten hausgemacht. Ein Gespräch mit dem Psychologen und Marktforscher Stephan Grünewald.

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Frankfurter Rundschau, 26. September 2011

Arche Noah der Datenwelt

Das Internet gibt sich sachlich und areligiös. Dabei bedienen sich Google, Apple und Co. vieler religiöser Mythen.

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Frankfurter Rundschau, 26. August 2011

Haus am See

Auch die Jugend in Deutschland fürchtet den Absturz. Noch will sie ihn durch Anpassung und Disziplin verhindern.

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Frankfurter Rundschau, 1. Juli 2011

Der heitere Fatalismus

In der Wirtschaft zeigen die Kurven nach oben. Doch gefühlt leben wir in einer Welt der Krisen, die kein Ende nehmen wollen.

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Frankfurter Rundschau, 2. Juni 2011

Der rationale Charme der Verschwörung

Gedanken zum „Fall“ Strauss-Kahn – Sigmund Freud hat einmal erwähnt, seine Erkenntnis, dass das Ich nicht Herr im eigenen Haus ist, habe viele Zeitgenossen noch stärker gekränkt als die These Darwins, dass der Mensch vom Affen abstamme. Der Fall Dominique Strauss-Kahn spitzt diese Kränkung noch einmal zu. Selbst die „edelsten“ oder „mächtigsten“ Männer, die Herrscher der Finanzwelt, scheinen gegen die entfesselten Triebkräfte der Seele nicht gefeit zu sein. ...

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Frankfurter Rundschau, 05. Mai 2011

Der Sinn der Fehlleistung Obama = Osama

Regierungssprechers Seibert, der Sender Fox und Spiegel Online – alle haben mindestens einmal Obama mit Osama verwechselt. Diese Vertipper sind Freud’sche Fehlleistungen. Aber was ist ihr tieferer Sinn?

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Cicero, 21. April 2011

Grüne Vernunft und panischer Aktivismus

Die Deutschen sind traumatisiert von Atomkraft und Finanzkrise – alles erscheint ihnen wie eine gigantische Spekulationsblase. Deswegen wählen sie jetzt die Grünen und widmen sich dem Frühjahrsputz als private Bodenoffensive. Erkundungen eines Psychologen zur Seelenlage der Nation.

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Wirtschaftswoche, 31. März 2011

Auswirkungen von Fukushima auf die Deutschen.

„Autos und Handys sind Potenzprothesen“ – Der Kölner Marktforscher über die Reaktionen von Unternehmen und Verbrauchern auf Japan.

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Frankfurter Rundschau, 11. März 2011

Der Motor als Kolbenfresser

E10 klingt nach Hartz IV oder Agenda 2010. Erst wenn der neue Sprit einen anderen Fahrstil kreiert, hat er eine Chance am Markt.

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Stern, 15. April 2010

Scheitern gehört im Leben dazu

»Land in Sicht!« Wie gehen die Menschen mit der Wirtschaftskrise um? Ein Gespräch zwischen Stephan Grünewald und Eckart von Hirschhausen - Kabarettist, promovierter Arzt und Wissenschaftsjournalist - über das Leben und wie man auch in stürmischen Zeiten den Kopf oben behält.

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Rheingold Institut, 29. Oktober 2009

Stark, krisenfest, unterschätzt

Die Ostdeutschen 20 Jahre nach der Wende: Eine tiefenpsychologische Studie über die Menschen zwischen Chemnitz und Rostock.

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Handelsblatt. 9. Oktober 2009

Schwarz-gelbe Regierung: Ente gut – alles gut?

Der Wähler hat sich mit deutlicher Mehrheit für die TigerentenKoalition entschieden. Aber mal ehrlich. Die Aussicht auf eine schwarz-gelbe Republik scheint niemand in eine Aufbruchsstimmung zu versetzen. Der Wähler erwartet auch nicht den Sprung des Tigers, sondern eher das Watscheln der Ente. Denn er hat nicht für eine marktliberale Neudefinition Deutschlands, sondern für ein Mehr des Bisherigen votiert.

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Rheingold Institut: Wahlkampfanalyse 2009

Schutzengel gegen wackeren Stein

Kandidaten und Parteien auf der Psychologen-Couch – Die Wählerstrategien in Zeiten der Krise. Eine tiefenpsychologische Studie vor der Bundestagswahl 2009.

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Handelsblatt. 10. Juli 2009

Karstadt, Kaufhof, Circus Maximus

Karstadt vor dem Aus, Hertie ist schon Geschichte. Langsam, aber sicher droht der Abschied von einer einst blühenden deutschen Einkaufsrealität. Die Gründe für den Niedergang liegen in einer fundamentalen Wandlung der Einkaufskultur.

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Teanagerstudie Jugend 2007

Zwischen Versorgungsparadies und Zukunftsängsten

Der Titel der vorliegenden Jugendstudie erscheint vielleicht im ersten Augenblick befremdlich. Er ist jedoch programmatisch zu verstehen. Denn er spiegelt und verdichtet die mentale Situation der heutigen Teenager. Das einst so himmlische und tolerante Versorgungsparadies Deutschland ist für die Jugendlichen brüchig geworden.

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Handelsblatt. Dezember 2006

Auf die Couch gesetzt

Stephan Grünewald sagt Coca-Cola & Co. was Kunden wollen.

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