»Perfektion ist lebensfeindlich.
Glück entsteht im Provisorischen.«

Stephan Grünewald


ist einer der beiden Gründer von rheingold. 1987 setzte er zusammen mit Jens Lönneker die Idee um, ein Institut für qualitative Markt- und Wirkungsanalysen zu etablieren, welches 1997 zu rheingold Institut für qualitative Markt- und Medienanalysen umbenannt wurde. Grünewald wurde am 8. November 1960 geboren und studierte Psychologie an der Universität Köln. Ein Schwerpunkt seines Studiums lag dabei in der psychologischen Morphologie bei Prof. Wilhelm Salber.

Der rheingold-Geschäftsführer ist zusätzlich ausgebildeter Therapeut in analytischer Intensivbehandlung. Er hat seit 1990 zahlreiche Fachbeiträge und Studien zu den Themen Markenführung, Werbewirkung, Lebensalltag, Jugend und Kultur in Printmedien, aber auch in TV- und Hörfunkbeiträgen veröffentlicht. Zu den Schwerpunkten seiner Arbeit zählt die Trendforschung, bei der er sich jüngst zum Beispiel mit dem aktuellen Männerbild und der jungen Generation befasste. Aktuell ist im Campus-Verlag sein Buch »Deutschland auf der Couch« erschienen, in dem er eine aufrüttelnde Bilanz über unser Land zieht.

Stephan Grünewald ist verheiratet und Vater von vier Kindern. Zusammen mit seiner Familie lebt er in Köln. Sein Herz schlägt für Borussia Mönchengladbach. Als Dauerkartenbesitzer und treuer Fan lässt er selten ein Heimspiel seiner »Fohlen« aus. Neben Fußball ist die klassische Musik sein Hobby – er selbst spielt begeistert Klavier.