
Sündenböcke und Heilsbringer
Kölner Stadt-Anzeiger, 9. Juli 2026: Stephan Grünewald über den Wandel des Verantwortungsverständnisses – warum sich Verantwortung in überschaubare Lebenswelten verlagert und die Arbeitswelt zur Stabilitätsinsel wird.
Psychologe,
Gründer des
rheingold-Institutes
und Autor
Psychologe,
Gründer des
rheingold-Institutes
und Autor
Psychologe,
Gründer des rheingold-Institutes
und Autor
Während das Vertrauen in die Gesellschaft durch die Krisen unserer Zeit einen Tiefpunkt erreicht hat, bleiben die Menschen privat optimistisch. Sie haben verblüffende Strategien entwickelt, um mit den Veränderungen umzugehen und neue Zuversicht zu gewinnen. Lassen sich die persönlichen Strategien auf die Gesellschaft übertragen?
Stephan Grünewalds augenöffnende wie überraschende Analyse zeigt: Die Zeitenwende macht uns zu Krisenakrobaten – ein Drahtseilakt voller Risiken, aber auch mit großen Chancen.

Kölner Stadt-Anzeiger, 9. Juli 2026: Stephan Grünewald über den Wandel des Verantwortungsverständnisses – warum sich Verantwortung in überschaubare Lebenswelten verlagert und die Arbeitswelt zur Stabilitätsinsel wird.

The Pioneer Briefing, 1. Juli 2026: Stephan Grünewald im Gespräch mit Gabor Steingart über die Stimmung nach dem WM-Aus, den schwindenden Optimismus der Deutschen und das gesellschaftliche Selbstbild in der Krise.

ZEIT online (dpa), 30. Juni 2026: Nach dem WM-Aus analysiert Stephan Grünewald, warum Deutschland in einer gesellschaftlichen Nachspielzeit steckt – und wie das Land aus dem Tal der Tränen wieder herauskommt.

SWR Aktuell, 19. Juni 2026: Stephan Grünewald erklärt, was wir von den Bremer Stadtmusikanten über Zuversicht, gemeinsame Ziele und den Aufbruch aus der Unzufriedenheit lernen können.

DER SPIEGEL, 18. Juni 2026: Stephan Grünewald über „gestaute Bewegungsenergie“, die AfD als Ventil für Frust und die Sehnsucht nach Aufbruch und Gemeinsamkeit.

Kölner Stadt-Anzeiger, 17. Juni 2026: Eine Rheingold-Studie zeigt, wie sehr die Kölner ihre eigene Wirtschaftspotenz unterschätzen – und warum „Unsichtbarkeit“ zum heimlichen Markenzeichen der Kölner Wirtschaft geworden ist.

FOCUS online, 5. Juni 2026: Psychologe Stephan Grünewald über schwindenden Zusammenhalt, soziale „Wagenburgen“ und warum echte Streitkultur die Grundlage jeder Gemeinschaft ist.

Kölner Stadt-Anzeiger, 15. Mai 2026 — Stephan Grünewald über Benimmregeln als sozialen Stabilisator und die Gefahr, wenn die Etikette zur Pression wird.

Berliner Kurier, 25. April 2026
Stephan Grünewald über den Retro-Trend in Filmen, Mode und Essen: In unsicheren Zeiten flüchten wir aus der Ungewissheit zurück in die vertrauten Gefühlswelten von gestern.

Rheinische Post, 25. April 2026
Stephan Grünewald über das Ende der deutschen „Nachspielzeit“: Wal Timmy, Trump und KI rütteln auf – jetzt beginnt die Zeit der Eigenverantwortung.

n-tv.de, 17. April 2026
Stephan Grünewald über Verschwörungsmythen rund um den gestrandeten Ostsee-Wal: Warum Ohnmachtsgefühle Verschwörungserzählungen befeuern und Gruppen radikalisieren können.

Deutschlandfunk Kultur, 14. April 2026
Stephan Grünewald über die Hängematten-Politik der Regierung: Steuergeschenke vermitteln den Bürgern das Gefühl, sich zurücklehnen zu können, statt gemeinsam die Krise zu bewältigen.

WDR 5, Literatur live, 6. April 2026
Stephan Grünewald und Harald Welzer über die Bedeutung von Gefühlen für Demokratie und gesellschaftlichen Zusammenhalt.

Kölner Stadt-Anzeiger, 2. April 2026
Stephan Grünewald über die Faszination für den gestrandeten Buckelwal und warum der Wal das mütterliche Urtier ist, während der Wolf als Untier gilt.

Kölner Stadt-Anzeiger, 3. März 2026
Den Siegeszug der Künstlichen Intelligenz erleben viele als ambivalent. Statt Auseinandersetzung dominieren Verdrängung, Ignoranz und heimliche Nutzung – eine tiefenpsychologische Studie zeigt vier Strategien im Umgang mit der KI.

Kölner Stadt-Anzeiger, 28. Januar 2026 – Stephan Grünewald über das Ende der gesellschaftlichen Nachspielzeit: Drei Entwicklungen erzeugen einen produktiven Leidensdruck, der Deutschland in Bewegung bringt.

Der Spiegel, 28. Dezember 2025
Der Psychologe und Marktforscher Stephan Grünewald wurde bekannt, weil er die Seelenlage der Deutschen beleuchtet. Hier erklärt er, warum der Mensch beides braucht: Etikette und archaische Lustbefriedigung.

Galore, Dezember 2025
Das aktuelle Buch „Wir Krisenakrobaten“ bietet das „Psychogramm einer verunsicherten Gesellschaft“. Was das mit Schneckenhäusern, Vampirfilmen und den Bremer Stadtmusikanten zu tun hat, erklärt der Stepahan Grünewald im Interview.

hr, Der Tag, 15. Dezember 2025
So viele Krisen überall. Kein Wunder, dass es einigen zu viel wird: Sie machen Nachrichten-Detox, ziehen sich ins Private zurück und sorgen dafür, dass wenigstens das direkte Umfeld funktioniert. Dabei sind Experten überzeugt: Wenn viel Krise ist, sollten wir anpacken!

FuturZwei, Nr.35/2026
Was verunsichert die Deutschen? Über die verlorenen Wohnzimmer der Gesellschaft. Stephan Grünewald im Gespräch mit Harald Welzer.

SR, Fragen an den Autor, 16. November 2025
Wer mehr als drei Tage pro Woche von zu Hause aus arbeitet, droht, den Kontakt der Realität zu verlieren – Stephan Grünewald beobachtet eine Gesellschaft, in der das Cocooning immer öfter eine Reaktion auf die als krisenhaft empfundene Gegenwart ist.