Stephan Grünewald

Psychologe,
Gründer des
rheingold-Institutes
und Autor

Stephan Grünewald

Psychologe,
Gründer des
rheingold-Institutes
und Autor

Stephan Grünewald

Überraschende Krisenstrategien

Während das Vertrauen in die Gesellschaft durch die Krisen unserer Zeit einen Tiefpunkt erreicht hat, bleiben die Menschen privat optimistisch. Sie haben verblüffende Strategien entwickelt, um mit den Veränderungen umzugehen und neue Zuversicht zu gewinnen. Lassen sich die persönlichen Strategien auf die Gesellschaft übertragen?
Stephan Grünewalds augenöffnende wie überraschende Analyse zeigt: Die Zeitenwende macht uns zu Krisenakrobaten – ein Drahtseilakt voller Risiken, aber auch mit großen Chancen.

Theo Koll ZDF
„Ich finde, das ist ein sehr lesenswertes Buch, denn jenseits des wichtigen Inhalts, ist die Lektüre ein sprachlicher Gewinn. Es gibt ganz viele wunderbare Formulierungen, die die Lektüre an sich schon lohnend machen.“ – Theo Koll
Markus Lanz ZDF
„Stephan Grünewald hat gerade ein sehr lesenswertes, weil in Teilen wirklich sehr originelles Buch veröffentlicht ‚Wir Krisenakrobaten‘, in dem er beschreibt, was in den Deutschen wirklich vor sich geht.“ – ZDF, Markus Lanz
„Ein Buch voll von scharfem Blick, mit leichter Feder verfasst.“ – Karoline Pilcz, Buchkultur
Sündenböcke und Heilsbringer – Elfmetersituation bei der WM: Ball auf dem Elfmeterpunkt, Torwart wartet auf der Linie. Wer übernimmt die Verantwortung?

Sündenböcke und Heilsbringer

Kölner Stadt-Anzeiger, 9. Juli 2026: Stephan Grünewald über den Wandel des Verantwortungsverständnisses – warum sich Verantwortung in überschaubare Lebenswelten verlagert und die Arbeitswelt zur Stabilitätsinsel wird.

Die Stimmung nach dem WM-Aus – enttäuschte Fans mit Deutschlandfahnen trotten gebückt vom Stadion davon

Die Stimmung nach dem WM-Aus

The Pioneer Briefing, 1. Juli 2026: Stephan Grünewald im Gespräch mit Gabor Steingart über die Stimmung nach dem WM-Aus, den schwindenden Optimismus der Deutschen und das gesellschaftliche Selbstbild in der Krise.

Deutschland im Tal der Tränen – enttäuschter Fußballfan mit Deutschlandmütze stützt das Kinn auf die Fäuste nach dem WM-Aus

Deutschland im Tal der Tränen?

ZEIT online (dpa), 30. Juni 2026: Nach dem WM-Aus analysiert Stephan Grünewald, warum Deutschland in einer gesellschaftlichen Nachspielzeit steckt – und wie das Land aus dem Tal der Tränen wieder herauskommt.

Was wirklich gegen die AfD hilft – Demonstrationsmenge mit Deutschlandfahnen bei trübem Himmel

Was wirklich gegen die AfD hilft

DER SPIEGEL, 18. Juni 2026: Stephan Grünewald über „gestaute Bewegungsenergie“, die AfD als Ventil für Frust und die Sehnsucht nach Aufbruch und Gemeinsamkeit.

Benimm-Schrauben — Karikatur: Gouvernante mit Benimm-Tafel beim Politiker-Dinner

Die Benimm-Schrauben zu eng gedreht?

Kölner Stadt-Anzeiger, 15. Mai 2026 — Stephan Grünewald über Benimmregeln als sozialen Stabilisator und die Gefahr, wenn die Etikette zur Pression wird.

Zeit des Erwachsenwerdens – Symbolbild: Mensch am Strand bei Sonnenaufgang

Zeit des Erwachsenwerdens

Rheinische Post, 25. April 2026
Stephan Grünewald über das Ende der deutschen „Nachspielzeit“: Wal Timmy, Trump und KI rütteln auf – jetzt beginnt die Zeit der Eigenverantwortung.

Der Walbetrug – Drohnenaufnahme des gestrandeten Wals in der Ostsee als Symbol für Verschwörungsmythen

Der Walbetrug

n-tv.de, 17. April 2026

Stephan Grünewald über Verschwörungsmythen rund um den gestrandeten Ostsee-Wal: Warum Ohnmachtsgefühle Verschwörungserzählungen befeuern und Gruppen radikalisieren können.

Hängematten-Politik – Magischer Tisch mit überquellendem Festmahl als Symbol für Tischlein Deck Dich und Steuergeschenke

Tut die Hängematten-Politik den Bürgern gut?

Deutschlandfunk Kultur, 14. April 2026

Stephan Grünewald über die Hängematten-Politik der Regierung: Steuergeschenke vermitteln den Bürgern das Gefühl, sich zurücklehnen zu können, statt gemeinsam die Krise zu bewältigen.

Politik der Gefühle – Stephan Grünewald und Harald Welzer auf der lit.RUHR 2026

Politik der Gefühle

WDR 5, Literatur live, 6. April 2026

Stephan Grünewald und Harald Welzer über die Bedeutung von Gefühlen für Demokratie und gesellschaftlichen Zusammenhalt.

Das Untier und das Urtier

Kölner Stadt-Anzeiger, 2. April 2026

Stephan Grünewald über die Faszination für den gestrandeten Buckelwal und warum der Wal das mütterliche Urtier ist, während der Wolf als Untier gilt.

Die neuen Ängste des Prothesengotts – Künstliche Intelligenz und der Mensch

Die neuen Ängste des Prothesengotts

Kölner Stadt-Anzeiger, 3. März 2026

Den Siegeszug der Künstlichen Intelligenz erleben viele als ambivalent. Statt Auseinandersetzung dominieren Verdrängung, Ignoranz und heimliche Nutzung – eine tiefenpsychologische Studie zeigt vier Strategien im Umgang mit der KI.

Das Ende der Nachspielzeit – Sanduhr als Symbol für den gesellschaftlichen Wendepunkt

Das Ende der Nachspielzeit

Kölner Stadt-Anzeiger, 28. Januar 2026 – Stephan Grünewald über das Ende der gesellschaftlichen Nachspielzeit: Drei Entwicklungen erzeugen einen produktiven Leidensdruck, der Deutschland in Bewegung bringt.

Wir Deutschen haben ein starkes Bedürfnis nach Normen - Bild: serena saponaro auf Unsplash

Wir Deutschen haben ein starkes Bedürfnis nach Normen

Der Spiegel, 28. Dezember 2025

Der Psychologe und Marktforscher Stephan Grünewald wurde bekannt, weil er die Seelenlage der Deutschen beleuchtet. Hier erklärt er, warum der Mensch beides braucht: Etikette und archaische Lustbefriedigung.

Deutschland spielt auf Halten - Still aus „Nosferatu, eine Symphonie des Grauens“ (F.W. Murnau, 1922)

Deutschland spielt auf Halten

Galore, Dezember 2025

Das aktuelle Buch „Wir Krisenakrobaten“ bietet das „Psychogramm einer verunsicherten Gesellschaft“. Was das mit Schneckenhäusern, Vampirfilmen und den Bremer Stadtmusikanten zu tun hat, erklärt der Stepahan Grünewald im Interview.

Es gibt viel Krise - Packen wir es an - Bild: J W auf Unsplash

Es gibt viel Krise. Packen wir’s an.

hr, Der Tag, 15. Dezember 2025

So viele Krisen überall. Kein Wunder, dass es einigen zu viel wird: Sie machen Nachrichten-Detox, ziehen sich ins Private zurück und sorgen dafür, dass wenigstens das direkte Umfeld funktioniert. Dabei sind Experten überzeugt: Wenn viel Krise ist, sollten wir anpacken!

Biedermeier im Home Office

Biedermeier im Home Office

SR, Fragen an den Autor, 16. November 2025

Wer mehr als drei Tage pro Woche von zu Hause aus arbeitet, droht, den Kontakt der Realität zu verlieren – Stephan Grünewald beobachtet eine Gesellschaft, in der das Cocooning immer öfter eine Reaktion auf die als krisenhaft empfundene Gegenwart ist.

© 2026 Stephan Grünewald